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Gesamtergebnisse Audi Vereinsmeisterschaft 2015

Gold Flight1 Flight2 Flight3 Flight4 Nach 4 Läufen Flight5 Nach 5 Läufen Flight6 Gesamt Platz
SCR 1 1 1 1 4 2 6 1 7 1
SCV1 1 1 1 3 6 1 7 2 9 2
SCLM2 2 1 3 2 8 1 9 3 12 3
YCRM2 2 2 2 2 8 2 10 4 14 4
WSVO 1 4 1 1 7 2 9 6 15 5
PSVK 3 2 2 2 9 1 10 5 15 6
                     
Silber                    
SCV2 3 3 2 1 9 3 12 1 13 7
YCRM1 5 2 3 4 14 4 18 4 22 8
SCLM3 5 3 6 3 17 3 20 2 22 9
SCLF 2 4 5 5 16 3 19 3,8 22,8 10
HSK 4 6 3 4 17 5 22 3 25 11
BSG 5 4 4 4 17 4 21 5 26 12
                     
Bronze                    
YCW 3 5 4 6 18 5 23 2 25 13
WSVK 4 5 7 5 21 4 25 3 28 14
PST 4 3 5 5 17 6 23 5 28 15
SCLM1 6 6 7 3 22 6 28 1 29 16
RKCW2 6 6 4 6 22 6 28 4 32 17
RKCW1 6 5 6 6 23 5 28 7 35 18
Ergebnisse Orginal
Gesamtergebniss in Kurzform als PDF [12 KB]
Orginal Ergebnis Flight 1-4 [1.576 KB]
Orginal Ergebnis Flight 5+6 [1.527 KB]

Akutelles von der Wettfahrtleitung

Samstag, 12. September 2015 - 22:23 Uhr
Steuermannsbesprechnung Sonntag 10:30 Uhr

Steuermannsbesprechnung Sonntag 10:30 Uhr dann Start des ersten Race.

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Änderung der Ausschreibung

Die Auschreibung wurde wie folgt geändert:

Programm Samstag: 10:00 Eröffnung und Begrüßung für alle Teilnehmer

Wertung: Low Point System (1. Platz = 1 Punkt, 2. Platz = 2 Punkte usw. DNS/DNF/DSQ/OCS/BFD = 7 Punkte). Es werden 6 Wettfahrten ohne Streicher gesegelt. Die letzte Wettfahrt wird als Finalwettfahrt gesegelt; Platz 1 bis 6 der Vorläufe als Goldfleet, Platz 7 bis 12 als Silverfleet, Platz 13 bis 18 als Bronzefleet.




Segelanweisung

Seqelanweisung AUDI Rheinland Pfalz Vereinscup 2015
1. Regeln
1.1 Die Regatta unterliegt den Regeln wie sie in den „Wettfahrtregeln Segeln“ festgelegt
sind.
1.2 Es gilt die Rechtsverordnung über das Naturschutzgebiet „Laacher See“.
Ein Boot, dass sich vor, während oder nach der Wettfahrt in der Segelverbotszone
aufhält (siehe Aushang am Regattabüro) wird ohne Protestverhandlung für die jeweilige
Wettfahrt disqualifiziert. Wiederholung kann zum Ausschluss der Regatta führen.
2. Mitteilungen für die Teilnehmer
Mitteilungen für die Teilnehmer werden an der Tafel für Bekanntmachungen
ausgehängt. Sie befindet sich am Regattabüro.
3 Änderungen der Segelanweisungen
Änderungen der Segelanweisungen werden spätestens eine Stunde vor
Auslaufbereitschaft des Tages ausgehängt, an dem sie gelten. Änderungen des
Zeitplans werden bis spätestens 19.00 Uhr des Vortages ausgehängt.
4 Signale an Land
4.1 Signale an Land werden am Flaggenmast gesetzt.
4.2 Wird Flagge Y an Land gesetzt, gilt Regel 40 unbeschränkt auf dem Wasser. Das
ändert das Vorwort zum Teil 4.
5 Zeitplan der Wettfahrten
5.1 Datum und Zahl der Wettfahrten siehe Ausschreibung.
5.2 Die Einteilung der Boote und Gruppen erfolgt im Vorfeld und wird am Samstag bei der
Skipperbesprechung bekanntgegeben. Die Pairingliste kann bei einem Nichtantreten
von Mannschaften oder Ausfall von Booten geändert werden.
6 Die Bahnen
6.1 Die runden Bahnmarken haben orange Farbe.
6 2 Es wird vor dem Start ein Kurs laut Bahnschema gelegt.
6.3 Alle Bahnmarken sind an Backbord zu runden.
6.4 Die Zahl der abzusegelnden Kurse wird durch weiße Bälle am Startprahm angezeigt.
7 Bahnänderung oder Verkürzung nach dem Start
7.1 Bahnabkürzung: Flagge „F" auf einem Boot oder einer Bahnmarke bedeutet: „Gehen
Sie nach Runden dieser Bahnmarke direkt ins Ziel (Ergänzung WR 32)“.
8 Wechselzone
Unmittelbar nach dem Zieldurchgang muss innerhalb der Wechselzone (siehe
Bahnschema) das Boot an die nächste Mannschaft übergeben werden. Die Einteilung
wird beim Skippermeeting bekanntgegeben. Die Übergabe erfolgt mit eingerollter Fock.
9 Der Start
9.1 Die Startlinie wird gebildet durch einen Mast mit rotem Dreieck in der Mitte des
Startprahms und der Startlinienbegrenzungstonne mit roter Fahne.
9.2 Regel 26 wird wie folgt geändert:
3 Minuten vor dem Startsignal Setzen der SCLM Flagge mit einem Schallsignal
2 Minuten vor dem Startsignal Setzen des Vorbereitungssignals mit einem Schallsignal
1 Minute vor dem Startsignal Niederholen des Vorbereitungssignals mit einem
Schallsignal
Startsignal ist das Niederholen der SCLM Flagge mit einem Schallsignal
9.3 Boote, die nicht 3 Minuten nach ihrem Startsignal gestartet sind, werden ohne
Verhandlung als DNS gewertet (Änderung WR A4).
10 Das Ziel
10.1 Die Ziellinie wird gebildet durch den Mast des Startprahms und einer
Zielbegrenzungsboje mit roter Flagge.
11 Strafsystem
11.1 Es gilt Anhang P.
12 Zeitlimits und Sollzeiten
12.1 Die Sollzeit beträgt 20 Minuten.
Die Nichteinhaltung der Sollzeit ist kein Grund für einen Antrag auf
Wiedergutmachung. Das ändert Regel 62.1(a).
12.2 Boote, die nicht innerhalb von 10 Minuten durchs Ziel gegangen sind, nachdem das
erste Boot die Bahn abgesegelt hat und durchs Ziel gegangen ist, werden ohne
Verhandlung als ‘nicht durchs Ziel gegangen’ (DNF) gewertet. Das ändert die Regeln
35, A4 und A5.
13 Proteste und Anträge auf Wiedergutmachung
13.1 Jedes Boot, das protestieren will, muss dies am Zielboot der WL mitteilen. Dies
ändert WR 61.
13.2 Die Protestzeit beträgt 15 Minuten nach Zieldurchgang des letzten Bootes des
jeweiligen Races.
13.3 Protestparteien und Zeugen haben sich unverzüglich nach dem Anlanden vor dem
Protestraum bereit zu halten.
14 Wertung
Siehe Ausschreibung.
15 Sicherheitsanweisungen
Ein Boot, das die Wettfahrt aufgibt muss unverzüglich die Wettfahrtleitung bzw. das
Wettfahrtbüro darüber informieren.
16 Ersetzen von Besatzung und Ausrüstung
16.1 Das Ersetzen von Teilnehmern ist in Übereinstimmung mit den Ordnungsvorschriften
des DSV nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung durch die WL erlaubt.
16.2 Das Ersetzen von beschädigter oder verlorener Ausrüstung darf ausschliesslich durch
das Bootsmanagement vorgenommen werden
17 Schaden
Im Falle eines Schadens an den Booten ist die Wettfahrtleitung zu informieren und
unmittelbar nach der Rückkehr an Land ein im Regattabüro erhältliches
Schadensprotokoll auszufüllen.
18 Funkverkehr und Telefon.
Außer im Notfall darf ein Boot während der Wettfahrt weder über Funk senden noch
Funkmitteilungen empfangen, die nicht allen Booten zur Verfügung stehen. Diese
Beschränkung trifft auch auf Mobiltelefone zu.
19 Ordnung und Abfall
Abfall darf nicht ins Wasser geworfen werden und muss an Land in die dafür
vorgesehenen Behälter entsorgt werden.
20 Weitere Regeln - Gennakerbaum
Der Gennakerbaum muss gänzlich eingezogen sein, ausser wenn der Gennaker
gesetzt wird, gesetzt ist und muss bei der ersten vernünftigen Möglichkeit nach dem
Bergen des Gennnakers eingeholt werden.
Ein ausgefahrener Gennakerbaum gilt nicht als Teil des Bootes oder seiner
Ausrüstung im Sinne der Herstellung einer Überlappung oder eines Erreichens des
Wegerechts sofern der Gennaker nicht gesetzt ist.
21 Haftungsausschluss, Siehe Ausschreibung

[als PDF zum Ausdrucken] [163 KB]

Bahnschema und Kurse

Ein Ball: 1 -2 – 3 - Ziel
Zwei Bälle: 1 -2 – 3 – 1 -2 - Ziel
Drei Bälle: 1 -2 – 3 - 1 -2 – 3 – Ziel
Vier Bälle: 1 -2 – 3 - 1 - 2 – 3 – 1 - 2 – Ziel
Fünf Bälle: 1 -2 – 3 - 1 - 2 – 3 – 1 - 2 – 3 - Ziel
WZ: Wechselzone
PF: Ausbildungsplattform
RB: Ruderboot

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